„Liebesgedichte“ Von Alexandra Kanobel 6.6.2026 I: In deinen Armen jede Sekunde zählend deine Augen deine Stimme bist du schön! Könnte ich nur verweilen! Könnte ich nur verweilen! an diesem Teich wo du sitzt und ins Wasser siehst, nachdenklich mein Spiegelbild suchst, die ich neben dir gewesen. Doch ich, ich bin fortgegangen, musste!, um zu tanzen, um zu atmen, zu atmen. II: In meinen Gedanken siehst du mich an, ach, ich fühle mich wie auf Wolken, wenn ich an dich denke! Doch du, du tanzt immer noch um diese Rose und ich, ich verweile in Gedanken mit dir. III: Ich schaue auf das Land, auf den Weg, den ich gekommen bin du winkst mir zu. Nun bin ich wieder allein auf dieser Strecke. Aber wir sehen uns wieder einmal im Sommer, zwei Mal im Winter, dazwischen Briefe mit abertausend Worten, wo du mir schreibst was du siehst, wenn ich nicht da bin und ich dir schreibe, was ...